Warum Nachhilfe bei LRS oft nicht hilft – und was betroffene Kinder wirklich brauchen

Letzte Änderung am 08.05.2025

Viele Eltern greifen zur klassischen Nachhilfe, wenn ihr Kind in Deutsch Schwierigkeiten hat. Doch bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) führt dieser Weg häufig in eine Sackgasse.



Inhaltsverzeichnis

  1. Doch das Problem ist: Nachhilfe ist keine Lösung für LRS.

  2. Was genau läuft schief, wenn man LRS mit Nachhilfe behandeln will?

  3. Was unterscheidet Lerntherapie von Nachhilfe?

  4. Online, individuell, wirksam – mit Worthelden

  5. Fazit: Ihr Kind braucht keine Nachhilfe – sondern eine echte Lösung.







Wenn ein Kind immer wieder beim Lesen und Schreiben scheitert, machen sich Eltern Sorgen – zu Recht. Denn bleiben die Probleme bestehen, drohen schlechte Schulnoten, Frust, Motivationsverlust und langfristig sogar Schulangst.

Der erste Impuls vieler Familien: „Wir probieren es mit Nachhilfe.“ Eine Stunde pro Woche beim Deutschlehrer oder im Nachhilfeinstitut soll richten, was im Unterricht nicht geklappt hat.



Doch das Problem ist: Nachhilfe ist keine Lösung für LRS.

LRS ist keine Frage des Fleißes oder der Übung – sondern eine tiefere, neurologisch bedingte Herausforderung beim Lesen- und Schreibenlernen. Kinder mit LRS brauchen keine Wiederholung von Unterrichtsstoff – sie brauchen einen komplett anderen Zugang zum Lernen.



Was genau läuft schief, wenn man LRS mit Nachhilfe behandeln will?

  • Nachhilfe ist meist auf kurzfristige Leistungsverbesserung ausgelegt – nicht auf langfristige Ursachenarbeit.

  • Viele Nachhilfelehrer:innen sind nicht auf LRS spezialisiert und erkennen die tieferliegenden Schwierigkeiten nicht.

  • Kinder erleben die Nachhilfe als weiteren Misserfolg, wenn sie trotz Übens keine Fortschritte sehen – das belastet das Selbstvertrauen zusätzlich.

Das Ergebnis: Viel Aufwand, hohe Kosten – und oft keine spürbare Verbesserung. Im schlimmsten Fall wird das Kind noch entmutigter als zuvor.

Dabei gibt es eine wirkungsvolle Alternative: die gezielte Lerntherapie, speziell für Kinder mit LRS entwickelt.



Was unterscheidet Lerntherapie von Nachhilfe?

Lerntherapie setzt genau dort an, wo Nachhilfe aufhört. Statt einfach nur Inhalte zu wiederholen, analysieren erfahrene Lerntherapeut:innen die individuellen Lernblockaden Ihres Kindes. Mit gezielten, wissenschaftlich fundierten Methoden helfen sie dabei, Grundlagen neu aufzubauen – Schritt für Schritt, mit Geduld, Struktur und viel Einfühlungsvermögen.

Dabei stehen nicht nur Rechtschreibung oder Leseflüssigkeit im Fokus, sondern auch emotionale Faktoren: das Selbstvertrauen, die Lernmotivation und der Umgang mit schulischem Druck.



Online, individuell, wirksam – mit Worthelden

Die 1:1 Online-Lerntherapie von Worthelden richtet sich speziell an Kinder mit LRS. Durch die digitale Durchführung sparen Sie nicht nur Zeit und Anfahrtswege – Sie erhalten auch Zugang zu hochqualifizierten Therapeut:innen aus ganz Deutschland.

Jede Therapie wird individuell geplant und flexibel an den Alltag Ihrer Familie angepasst. Ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im Inland oder Ausland – Ihr Kind erhält die Unterstützung, die es braucht. Und zwar von Menschen, die wissen, was sie tun.



Fazit: Ihr Kind braucht keine Nachhilfe – sondern eine echte Lösung.

Wenn Ihr Kind an LRS leidet, ist Lerntherapie der richtige Weg. Sie bekämpft nicht Symptome, sondern Ursachen. Und sie zeigt: Jedes Kind kann lernen – wenn es auf die richtige Weise begleitet wird.

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